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Kata?!

Ist das der Beginn einer Kata-strophe?…nein, im Gegenteil.
Katas sind Kampfsportlern wie Musikern gleichermaßen bekannt, um wiederkehrende Abfolgen von Griffen und Aktionen zu studieren und zu üben. Diese macht ja bekanntermaßen den Meister und da wollen wir hin.

Aktuell gab es hierzu kurzfristig eine Präsentation am Freitag, den 11.Januar 2013, im großen Besprechungsraum unserer Firma, in dem sich neben dem Durchführenden, Michael Albrecht, noch 8 weitere Interessenten einfanden.

Thema dieses Freitagsfrühstückvortrags war die Vorführung einer alt bekannten Kata von Robert C. Martin namens Bowling Game.

Wozu aber braucht man denn Katas? Um Programmieren zu lernen?

Nein, um Programmieren zu üben, denn mit einer vordefinierten und mehrfach exerzierten Übungseinheit habe ich die Möglichkeit, ein gleiches Problem unter verschiedenen Umgebungen zu entwickeln, also beispielsweise Eclipse, Netbeans oder Notepad++.
Des Weiteren kann ich das gleiche Problem in unterschiedlichen Technologien umsetzen, also mit Java, .NET oder PHP.

Es sind auch Variationen meiner Durchführung denkbar, die in späteren Projekten hilfreich sein können:

  • Durchführung ohne Benutzung der Maus (Training der Shortcuts)
  • Durchführung mit verschiedenen Plugins (Training der IDE-Erweiterungen)
  • Durchführung im Pair (Training der Social Skills)

Der zeitliche Rahmen der Katadurchführung hängt natürlich stark vom Problem und der Entwicklungsgeschwindigkeit eines Entwicklers ab, aber die Durchführung des Bowling Game Beispiels kann in einer halben Stunde erledigt sein.
Und diese Zeit findet sich fast immer.

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